Englische/britische Lebensversicherungen und Rentenversicherungen - Online Rechner

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Seit ausländische Versicherungen auf dem deutschen Markt tätig sein dürfen, sind englische/britische Lebensversicherer verstärkt auf dem Markt zu finden.
Die britischen Lebensversicherungen zeichnen sich durch ein hohes Aktieninvestment aus, d.h. bis zu 100 Prozent des Anlagevermögens dürfen die englischen Lebensversicherer investieren - tatsächlich beträgt die Aktienquote im Durchschnitt etwa 60 Prozent. Der Aktienanteil bei deutschen Gesellschaften ist um einiges niedriger und deshalb sind auch die Renditen der britischen Lebens- und Rentenversicherungen entsprechend höher. Nach dem Jahrtausendwechsel reduzierten die deutschen Lebensversicherungen ihre Gesamtverzinsung von 6,5 auf durchschnittlich 4,3 Prozent , während die britischen Versicherer auf bis zu 14 Prozent Rendite einstellten. Bei einer Gesamtlaufzeit von 30 Jahren erwirtschafteten englische Policen jährlich rund 11,2 Prozent Rendite, während die Deutschen durchschnittlich nur um 6,02 Prozent zulegten. Eine alternative Anlage zu Lebens-Rentenversicherungen, d.h. eine Sachanlage wäre eine Gold Beteiligung unter Mitnahme der Wertsteigerung von Gold.
Und obwohl britische Versicherungsgesellschaften zwischen 40 und 70 Prozent ihres Anlagevermögens in Aktien investieren, war der Aktiencrash dort kaum spürbar, denn es wurden Ablaufrenditen von zehn oder elf Prozent erzielt. Wobei die guten 80er und 90er Jahre Traumrenditen brachten, die das Ergebnis nach oben drückten und zweistelligen Renditen in Zukunft evtl. schwer zu erreichen sein werden. Aktien rentieren langjährig tendenziell besser als festverzinsliche Wertpapiere und somit ist die Chance groß, dass die britischen Portfolios auch zukünftig einen Renditevorsprung vor den deutschen Gesellschaften haben werden..


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